Nicht jedes Kind hegt eine Leidenschaft für Buntstifte und Papier. Da bekommt man dann als Mama oder Papa schon mal wenig schmeichelhaft zugeworfen „Malen?! Ach, Mama das ist doch uncool!“ Gerade Eltern von Minirittern müssen oftmals wahre Überzeugungsarbeit leisten, damit der Junior sich überhaupt von Zeit zu Zeit mal mit Buntstift und Papier beschäftigt.

Ein Malboard schafft Abhilfe

Wer auch zu diesem erlesenen Kreis der Buntstiftverächter gehört, sollte sich vielleicht einmal mit dem Thema „Malboard“ beschäftigen. Hier geht es zwar auch um Malen, aber natürlich ist das Malen mit einem solchen Board in den Augen der Kleinen gleich viel „cooler“ wie auf blödem Papier.

Die Malboards für Kinder orientieren sich eigentlich an den Grafiktabletts für Zeichner und Designer. Natürlich sind die Malboards dabei den kindlichen Bedürfnissen angepasst und nicht so komplex aufgebaut.

Malboards für unterschiedliche Ansprüche

So gibt es beispielsweise von Vtech das Magic Malboard. Hierbei handelt es sich um eine sinnvolle Erweiterung der V Smile Lernkonsole. Allerdings ist zu beachten dass eben dieses Malboard wirklich nur in Kombination mit der Lernkonsole genutzt werden kann. Selbstverständlich kann der Nachwuchs mit diesem Board nicht nur malen.

Eine breite Auswahl an Spielen sorgt für Abwechslung, wenn auch elektronisches Malen mal langweilig geworden ist. Damit das Malen mit diesem Malboard richtig interessant ist sorgen allerlei Werkzeuge für Abwechslung und ein Mallernprogramm führt die Kinder spielerisch an das Thema „Malen heran“.

Wer ein Malboard sucht welches ohne Konsole funktioniert, der entscheidet sich vielleicht für das Kidi Art Studio ebenfalls von Vtech oder aber für das digitale Mal- und Bastelstudio von Fisher Price.

Beide Geräte lassen sich an den heimischen PC anschließen und so lassen sich über den Drucker die selbstgestalteten Kunstwerke auch gleich ausdrucken. Ein Riesenspaß der selbst auch noch die Eltern fasziniert.

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